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Tom Engelhardt

Überflieger


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Tom Engelhardt

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Beitrag 54581 [Alter Beitrag16. August 2004 um 23:41]

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Ja, war ganz nett soweit, und die Schnitzer kennt man mittlerweile auch schon...wink

Einen Haufen bekannter Gesichter beim Teil über Tripoli und Modellraketen, mal gucken: David Crisalli (RRS), Rikki Rokkett (Drummer von Poison und Raketenfreak - siehe Titelbild und -story von EXTREME ROCKETY Heft2), Becky Green und Sue McMurray (haben als erste einen Hybrid geclustert und gestaged), Pius Morozumi (hat mal nen I-Motor Höhenrekord geflogen, 13100 Füße), Jim Hart (TRA-Präfekt und Gründer von Maximum Thrust Rocketry)...

Habs auf Video mitgeschnitten, für die langen Winterabende smile.

Grüße,

Tom

Roman

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Roman

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Beitrag 54590 [Alter Beitrag17. August 2004 um 09:34]

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Zitat:
Original geschrieben von Marxi
wollte es aufnehmen, hab´aber aus Versehen irgendwie DSF aufgenommen und nicht N24 ;-))).. keine Ahnung warum..

Viele Grüße,
Marxi




was meinst du wies mir ging....
TV5(französisch) statt N24.....fg

naja, hab das ende noch gesehen, kannte ich aber schon lange....

mfg roman

'Technisch gesehen hat alles funktioniert!'
-Ich (aber oft kopiert)
pegi

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Beitrag 54595 [Alter Beitrag17. August 2004 um 12:27]

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Waren ein paar ganz nette Bilder dabei - wobei ich mich frage, was diese Autocrashs am Anfang sollten. Naja, Privat-TV...roll eyes (sarcastic)
Der Beitrag war aber ganz schön angestaubt; Venture Star als Shuttle-Nachfolger... *gähn*

Nachdem Ditfurth und Haber ja leider nicht mehr unter uns weilen, gibt es nur noch einen Menschen, der Wissenschaftsthemen unaufgeregt und ohne Krawumm, dafür packend und niveauvoll im TV rüberbringt: Harald Lesch ("Alpha Centauri") - ein Genuss!
MikeHB

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MikeHB

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Beitrag 54597 [Alter Beitrag17. August 2004 um 13:19]

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Comming soon:

WDR

23.00

Fr.
20. August

WDR-dok Katastrophen

Protokoll einer Katastrophe - Das Inferno von Baikonur

Sergei Chruschtschow / Sohn des Kreml-Chefs Nikita Chruschtschows: "Mein Vater war stolz auf jede neue Konstruktion. Er sprach sehr häufig über Raketen, weil er die Amerikaner einschüchtern wollte: Wir sind euch ebenbürtig, also greift uns nicht an. Wenn man schwächer ist, dann ist man sehr viel aggressiver. Ein kleiner Hund beißt stärker zu als ein großer Hund."

Menschen in einem Flammenmeer. Menschen wie brennende Fackeln. Die Bilder stammen nicht aus einem Actionfilm. Sie sind nicht von Hollywoods Special-Effect-Experten für die Kamera arrangiert worden. Es sind dokumentarische Filmbilder. Schlaglichter der schlimmsten Katastrophe in der Geschichte der Raumfahrt, festgehalten von Kameramännern, die eigentlich andere Bilder schießen sollten. Ort der Handlung: Das sowjetische Raketenzentrum Baikonur. Vorgesehen waren im Oktober 1960 Erfolgsbilder vom Start der neuen sowjetischen Atomrakete R-16, einer neuen Superwaffe für den Kalten Krieg.

Was da am 24. Oktober des Jahres 1960 in Baikonur tatsächlich passierte, blieb über Jahrzehnte eines der best gehütetsten Staatsgeheimnisse der Sowjetunion. Die Filmaufnahmen von dem Unglück wurden erst im Zuge von Glasnost und Perestroika zugänglich, ebenso Untersuchungsberichte, Stellungnahmen und Dokumente. Erst jetzt sind auch Zeitzeugen und Überlebende bereit, über Umstände, Hintergründe, Ursachen und Folgen der Katastrophe vom 24. Oktober 1960 offen zu sprechen.

"In der Sowjetunion gehen die Raketen wie Würstchen vom Fließband", hatte Kremlchef Chruschtschow geprahlt. Insider wussten es besser. Selbst der Kremlchef war darüber im Bilde, dass seine atomare Raketenstreitmacht gegenüber den USA weit zurück lag. Umso stärker drängte er seine Spezialisten, endlich ebenbürtige Atomwaffenträger zu kreieren. Mit der neuen R16 sollte die Lücke geschlossen werden. Der Starttermin war auf den 24. Oktober festgesetzt worden, und das, obwohl nicht wenige Experten Zweifel daran hatten, dass die Rakete schon startklar sei.

Welche Bedeutung die Verantwortlichen diesem Ereignis beimaßen, verdeutlicht die Anwesenheit so vieler hochrangiger Gäste. Nicht bei jedem Start versammelten sich so viele leitende Funktionäre. Selbst der Chef der strategischen Raketentruppen Marschall Mitrofan Nedelin war zugegen. Er war es schließlich auch, der durch sein Verhalten einer der Hauptschuldigen an dem Inferno von Baikonur werden sollte. Als die Startvorbereitungen ins Stocken gerieten, ließ er sich demonstrativ einen Stuhl direkt neben die voll getankte Rakete stellen, um mit dieser Mut-Demonstration seine Untergebenden anzustacheln. Diese tollkühne Aktion führte schließlich dazu, dass sich nun ca. 250 Menschen in unmittelbare Nähe der Rakete aufhielten - Gegen alle Sicherheitsvorschriften. Niemand wagte gegen den obersten Dienstherren aufzutreten.

Der Countdown lief bereits in der so genannten 15-Minuten-Bereitschaft und noch immer herrschte reges Treiben an der Rampe, als gegen 18.45 Uhr, 15 Minuten vor der geplanten Zündung, eine gewaltige Explosion das Startgelände erschütterte. Die Katastrophe. In Moskau ging die erste Schreckensbilanz ein: Ca. 100 Opfer. Unter den Opfern der Feuerhölle auch Marschall Nedelin, der oberste Chef der Raketentruppen. Die Prawda vermeldet, dass er bei einem Flugzeugabsturz ums Leben gekommen sei.

Protokoll einer Katastrophe - Das Inferno von Baikonur - Katastrophen Freitag, 20.08.2004
Beginn: 23.00 Uhr Ende: 23.45 Uhr Länge: 45 Min.

VPS: 23.00



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Discovery

20.30

So.
22. August

Dokumentation

Countdown zum Inferno

Während der vergangenen 60 Jahre arbeiteten Wissenschaftler und Techniker intensiv der Entwicklung und dem Bau von Raketen für die Raumfahrt. Und noch immer gleicht die Raketenforschung einer Entdeckungsreise. Denn trotz aller Fortschritte kommt es weiterhin immer wieder zu spektakulären Fehlschlägen und dramatischen Tragödien.

Countdown zum Inferno - Dokumentation, USA 2001 Sonntag, 22.08.2004
Beginn: 20.30 Uhr Ende: 21.30 Uhr Länge: 60 Min.


Moderation: Richard Green
Musik: Robert Boress
Original Titel: Rocket's Red Glare


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XXP

21.00

Di.
24. August

Historische Dokumentation

Das unterirdische Reich - Die geheimen Welten der Nazis

Es war eines der gigantischsten Bauvorhaben der Menschheitsgeschichte. Überall im Dritten Reich und den von Deutschland besetzten Gebieten wurden 1944 ganze Fabrikanlagen in unterirdische Stollensysteme verlegt, um sie dem Bombenhagel der Alliierten zu entziehen. Sklavenarbeiter mussten bis Kriegsende unter unmenschlichen Bedingungen kilometerlange Tunnel in Berge graben, um die Rüstungsproduktion der Nazis zu sichern.

SPIEGEL TV-Autor Michael Kloft und der Historiker Michael Foedrowitz haben für diese Dokumentation einige dieser heute vergessenen Anlagen erforscht und die Geschichte des "unterirdischen Reiches" rekonstruiert. Sie entdeckten unveröffentlichtes Archivmaterial und sprachen mit vielen Zeitzeugen. Es entstand ein faszinierender Einblick in fantastische unterirdische Welten, die nur mit Sondergenehmigung betreten werden dürfen.

Zu den Protagonisten der Dokumentation zählt der Bergtechnische Sachverständige der Bundesbauministeriums, Heinz Rabe. Er ist zuständig für die Sicherheit aller unterirdischen Anlagen in Süddeutschland, Sachsen und Thüringen. SPIEGEL TV hat ihn in einige der sonst hermetisch verschlossenen Stollensysteme begeleitet, u.a. in den Kohnstein bei Nordhausen, wo ab 1944 KZ-Häftlinge und Zwangsarbeiter unter menschenunwürdigen Umständen V2-Raketen montieren mussten. Kameramann Jan Kerhart hat "Das Unterirdische Reich" spektakulär in Szene gesetzt. Unter anderem drehte das Team im unvollendeten Führerhauptquartier "Riese" in Polen und in noch unerforschten Bunkeranlagen am Obersalzberg. Erst nach Hitlers Selbstmord wurden im ganzen untergehenden Dritten Reich die gigantomanischen Bauvorhaben eingestellt. In einigen der unfertigen Stollenanlagen stecken noch heute Sprengstoffkapseln und Bohrgeräte in der Wand. Zehntausende Sklavenarbeiter wurden von den Siegern befreit, die geheimen Anlagen der Nazis von alliierten Experten durchforstet.

Das unterirdische Reich - Die geheimen Welten der Nazis - Historische Dokumentation Dienstag, 24.08.2004
Beginn: 21.00 Uhr Ende: 22.35 Uhr Länge: 95 Min.


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VOX

09.45

Sa.
28. August

Dokumentation

BBC Exklusiv
"Odyssee zum Mars (Mars - Death Or Glory)"

Neil Armstrong hatte recht: Die Mondlandung1969 war ein großer Schritt für die gesamte Menschheit. Acht Tage verbrachten die Astronauten von Apollo 11 im All, und flogen dabei die sensationelle Strecke von 384.000 Kilometern bis zum Mond - und zurück. Seither hat sich die Weltraumforschung stetig weiterentwickelt. Das Weltraum-Teleskop Hubble, die Voyager-Sonden und der Bau der ISS, der internationalen Raumstation - all diese Projekte erscheinen jedoch nahezu winzig im Vergleich zum nächsten Projekt der bemannten Raumfahrt: einer Reise zum roten Planeten unseres Sonnensystems, der Millionen Kilometer entfernt liegt, einer Odyssee zum Mars.

Eine Reise zum Mars ist eine Mission mit ungewissem Ausgang. Der Flug alleine dauert mit der momentanen Antriebstechnik über zwei Jahre. Selbst in der Phase der größten Annäherung zwischen den beiden Planeten wären es noch neun Monate bei einer Entfernung von 55 Millionen Kilometern - für eine Strecke. Noch nie zuvor hat ein Astronaut so lange Zeit im All verbracht. Aber neben allen gesundheitlichen Problemen durch das Leben in der Schwerelosigkeit könnten vor allem logistische Probleme die endlose Reise zum Himmelfahrtskommando machen. BBC Exklusiv zeigt in "Odyssee zum Mars" die Bestandsaufnahme: Wie Wissenschaftler das Problem mit Nahrung und Wasserversorgung lösen wollen, warum Vegetarier am besten für die Reise geeignet sind, und weshalb die Einsamkeit und die psychische Belastung wohl die größte Gefahr einer solchen Mission wären...

Story Musgrave ist mit sechs Spaceshuttle-Flügen einer der erfahrensten Astronauten der NASA, und er wäre zu diesem Risiko bereit. Über die Konsequenzen einer solchen Mission ist sich der 67-Jährige voll bewusst: Story Musgrave: "Es ist, als würde man freiwillig in den Tod ziehen. Man verabschiedet sich von der Familie, von seinen Freunden - und dem Rest der Menschheit."

BBC Exklusiv - Dokumentation, GB 2000 Samstag, 28.08.2004
Beginn: 09.45 Uhr Ende: 10.40 Uhr Länge: 55 Min.


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N24

20.15

Sa.
28. August

Kronzuckers Welt Dokumentation

Doku: Spaziergang im All

Weltraumspaziergänge - der Aufenthalt von Menschen im freien Weltraum - sind eines der faszinierendsten Kapitel in der Geschichte der Raumfahrt. Astronauten, die in der Umlaufbahn der Erde schweben oder sich über die Oberfläche des Mondes bewegen, zeigen eindrucksvoll, wie weit der Mensch bereits ins Weltall vorgedrungen ist. Diese Dokumentation erzählt die Geschichte der Weltraumspaziergänge - von ihren Anfängen in den 60er Jahren bis heute.

Doku: Spaziergang im All - Dokumentation, 2003 Samstag, 28.08.2004
Beginn: 20.15 Uhr Ende: 21.00 Uhr Länge: 45 Min.





Leerkasetten kaufen!!!

VG
Michael

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Beitrag 54598 [Alter Beitrag17. August 2004 um 13:33]

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Spiegel-TV über die unterirdischen Nazi-Anlagen hab ich schonmal gesehen, hat mir echt gut gefallen. Hat allerdings nicht so viel mit Raketen zu tun...

Oliver
pegi

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Beitrag 54601 [Alter Beitrag17. August 2004 um 13:54]

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Zitat:
Original geschrieben von Oliver Arend
Hat allerdings nicht so viel mit Raketen zu tun...



V2-Fertigung?!?
MikeHB

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Beitrag 54602 [Alter Beitrag17. August 2004 um 14:04]

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Na, wir wollen Oli das mal nachsehen. Er hat ja bisher nie eine Rakete gebaut, geschweige denn gesehen. Oder doch? Richtig: Das Modell beim RJD!!!

VG
Michael

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Beitrag 54606 [Alter Beitrag17. August 2004 um 15:13]

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Mit "nich so viel" meinte ich: Nich so viel wie die anderen Beiträge. Zum Beispiel kommt auch was über die Wolfsschanze, Germania usw.

Aber Mike hat schon Recht, bei Raketenbau kann ich ja nich mitreden ;-)

Oliver
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Beitrag 56163 [Alter Beitrag10. September 2004 um 12:52]

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N24

22.15

So.
12. September

Dokumentation

Doku: Space Shuttle - Schwertransport ins All

Keine andere Operation der bemannten Raumfahrt hat so viele erfolgreiche Missionen hinter sich wie das US-Shuttle-Programm: Die Raumfähren oder Raumgleiter sind bisher die einzigen Raumfahrzeuge, die unversehrt und aus eigener Kraft zur Erde zurückkamen. Die heutige Dokumentation stellt die einzelnen Raumfahrzeuge vor - die bekannt wurden als Atlantis, Endeavour, Discovery und Columbia.

Doku: Space Shuttle - Schwertransport ins All - Dokumentation, USA 2003 Sonntag, 12.09.2004
Beginn: 22.15 Uhr Ende: 23.00 Uhr Länge: 45 Min.

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N24

20.15

Mo.
13. September

Kronzuckers Welt Dokumentation

Doku: Epochen der Luftfahrt - Auf der Schwelle zum Weltall

Im Kampf um die Rückeroberung der Vorherrschaft im All setzte die US-Regierung Ende der 50er Jahre alles auf die Entwicklung der X15, die nicht zufällig mehr einer Rakete als einem Flugzeug glich. Im Sommer 1958 wurde die Weltraumbehörde NASA gegründet, vier Jahre danach - am 17. Juli 1962 - wurde Testpilot Bob White mit einer X15 zum ersten Astronauten Amerikas. Beim ersten bemannten Flug von der Erde ins All und zurück konnte er von San Francisco bis Mexiko sehen ...

Doku: Epochen der Luftfahrt - Auf der Schwelle zum Weltall - Dokumentation, 2003 Montag, 13.09.2004
Beginn: 20.15 Uhr Ende: 21.00 Uhr Länge: 45 Min.







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N24

17.15

Di.
14. September

Dokumentation

Doku: Wernher von Braun - Ein Leben für die Raumfahrt

Schon als Kind zeichnet Wernher von Braun eine Raumkapsel mit Schutzschild, Sauerstoffvorrat und Antriebssystem. Als im Juli 1969 der erste bemannte Mondflug beginnt, sitzen Neil Armstrong und Buzz Aldrin in einem Gefährt, das verblüffende Ähnlichkeit mit der Kinderzeichnung hat. Aus dem Kind ist jener Mann geworden, der den Weltraum eroberte: Wernher von Braun, dessen Leben der Raumfahrt galt. In der N24-Dokumentation beschreiben Weggefährten des Visionärs eine Karriere.

Doku: Wernher von Braun - Ein Leben für die Raumfahrt - Dokumentation, 2003 Dienstag, 14.09.2004
Beginn: 17.15 Uhr Ende: 18.00 Uhr Länge: 45 Min.

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NDR Fernsehen

02.30

So.
19. September

Dokumentation

Die Akte Apollo
"Die lange Nacht der Sterne"

Laut "Stern" sind mittlerweile 20 Millionen Amerikaner davon überzeugt, dass die Mondlandung 1969 nichts weiter als ein Hollywood-Spektakel war. Sind sie alle übergeschnappt und sehen Gespenster? Sind zig Millionen Amerikaner hoffnungslos in das Lager der Verschwörungstheoretiker gewechselt? Oder gibt es da wirklich etwas - etwas Unglaubliches, Ungeheuerliches, nämlich Indizien oder Beweise dafür, dass die Mondlandungen ganz oder teilweise auf der Erde gestellt wurden?

Sah die Welt am 21. Juli 1969 nur eine nahezu perfekte Inszenierung, irgendwo in einem versteckten irdischen Fernsehstudio? Hat es die sensationelle Mondlandung tatsächlich nie gegeben? Nicht nur die Apollo 11-Mission wird bezweifelt: Nach Auffassung von Skeptikern ist noch nie ein Mensch auch nur in die Nähe des Mondes gekommen - weder wurden dort kleine Schritte noch große Sprünge gemacht, nichts Sensationelles, sondern nur Virtuelles. Die NASA habe damit eine Menge Geld gespart, gewann den Wettlauf mit der Sowjetunion ohne Risiko und lenkte obendrein vom Krieg in Vietnam ab, meinen Kritiker. Raumfahrt- und Rüstungskonzerne sahnten ab, ohne die Mondlandung wirklich "liefern" zu müssen.

Die wichtigste Grundlage der Annahme, dass nie ein Mensch seinen Fuß auf den Erdtrabanten setzte, bilden Fernseh- und Fotoaufnahmen der vorgeblichen Mondmissionen. Analytiker glauben, darauf Unstimmigkeiten festgestellt zu haben. So erstrahlen zum Beispiel "United States"-Schriftzüge auf mehreren Fotos in erstaunlichem Glanz, während alles drum herum in völliger Dunkelheit liegt.

Die Dokumentation "Die Akte Apollo" geht den Spuren der Mondlandung nach. Sie analysiert Argumente und Gegenargumente, die Autoren präsentieren bisher unbekannte Dokumente, sprechen mit Fachleuten und machen sich auf die Suche nach dem endgültigen Beweis: dafür, dass Menschen auf dem Mond landeten - oder auch nicht.

Die Akte Apollo - Dokumentation Sonntag, 19.09.2004
Beginn: 02.30 Uhr Ende: 03.15 Uhr Länge: 45 Min.

VPS: 02.30


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N24

22.15

Mi.
29. September

Dokumentation

Doku: Verschlusssache Ariane - Die europäische Trägerrakete

Die europäische Rakete "Ariane" ist mit 60% erfolgreich abgeschlossenen Satellitenstarts marktführend auf einem Gebiet, das das Leben der Menschen revolutioniert. Und durch jedes Mobiltelefon und jede neue Fernsehstation wächst der Bedarf an Satelliten weiter. Mit Hilfe von bislang unveröffentlichtem Filmmaterial zeichnet die Dokumentation die Geschichte der "Ariane" von ihrem ersten erfolgreichen Start am 24. Dezember 1979 bis heute nach.

Doku: Verschlusssache Ariane - Die europäische Trägerrakete - Dokumentation, 2004 Mittwoch, 29.09.2004
Beginn: 22.15 Uhr Ende: 23.00 Uhr Länge: 45 Min.

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Beitrag 56166 [Alter Beitrag10. September 2004 um 13:54]

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Am 17. Juli 1962 waren doch aber mindestens Alan Shepard (5. Mai 1961) und John Glenn (20. Februar 1962) schon im Weltraum gewesen?

Oliver
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