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Neil

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Neil

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Beitrag 6905906 [Alter Beitrag12. November 2008 um 14:21]

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Hi,

den gibt es schon länger. Was du meinst ist wohl die neuste Version die noch kleiner ist. Die kommt erst noch. Der Micro-SALT paßt in ein 25mm Rohr hinein und benötigt eine 6V Batterie. Das ganze ist so leicht das es mit einem C oder D Motor geflogen werden kann. Noch leichter geht es dann mit einem Lipoakku. Der Micro kann im übrigen auch die Bergung übernehmen. Dann kann man D7-0 nutzen und nochmal etwas Gewicht sparen.
Eine Rakete damit sollte nicht länger als 40-50cm werden.

Gruß

Neil

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O Shovah

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Beitrag 6905926 [Alter Beitrag12. November 2008 um 17:44]

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Danke für die neuen Anregungen! Mit dem theoretischen Teil habe ich mich noch seehr wenig befasst, daher kann da jetzt noch gar nichts sagen. Aber auf das Angebot von Oliver Arend komm ich ggf. gern zurück! Das ganze soll ja 20 Seiten nicht überschreiten und für den praktischen Teil hab ich schon mind. die Hälfte eingeplant. Dort hab ich mich wie gesagt bisher hauptsächlich nach Wasserraketen beschäftigt und den verschiedenen Möglichkeiten und Versionen. Als ich bei der Facharbeitsbesprechung (bei der mein Konzept ja noch nicht wirklich stand) die Software angesprochen habe, die es gibt, war sie interessiert welche Berechnungen da dahinterstecken, also könnte man dass ja vielleicht verbinden, als Bindeglied zwischen Praxis und Theorie. Was Software, Programmierung oder Informatik angeht, bin ich leider nicht sonderlich bewandert. Ich bin viel am PC, aber das geht noch einen Stufe weiter.

Wie wärs als erst Raketengleichung und andere Grundlegende Formel herzuleiten und zu besprechen, dann auf die Software eingehen, und wie dort die Daten errechnet werden um sie dann mit den Ergebnissen aus meinen Versuchen zu vergleichen. Wasserraketen werden wohl einen zentralen Stellenwert haben, aber auch den T1 Bereich möchte ich umfassen. Zur Höhenmessung hat mir freundlicherweise ein Forenmitglied angeboten, dass ich mir evtl. seinen Micro-SALT ausleihen kann und wenns klappt auch mal zu ihm kommen kann, denn er hat einen T2 Schein (wohnt nicht allzu weit weg, gute 200 km).

Gruß Martin
Oliver Arend

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Oliver Arend

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Beitrag 6905929 [Alter Beitrag12. November 2008 um 18:06]

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Das klingt doch schonmal nach einer sinnvollen Arbeit. Herleitung/Darstellung der Gleichungen die zur Berechnung der Flugbahn in 1D nötig sind und Vergleich der Berechnungen mit Messungen an Wasserraketen und/oder T1-Modellraketen. Das müsste ungefähr dem Rahmen einer Facharbeit entsprechen.

Oliver
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Beitrag 6905934 [Alter Beitrag12. November 2008 um 18:30]

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Frage die ich vorher noch vergessen habe: Muss der SALT nach jedem Flug ausgewertet werden, oder hat er einen Speicher? Ich nutze zwar ein Notebook, allderdings ist es nicht mehr das neuerste und vor allem die Akkulaufzeit lässt zu wünschen übrig.

Deine Formulieren des Themas find ich super. So hatte ich mir das in etwa vorgestellt. Die Tiefe des Themas mit allen Facetten hatte ich noch gar nicht richtig bedacht.

Gruß Martin
Neil

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Beitrag 6905946 [Alter Beitrag12. November 2008 um 21:58]

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Hi,

der SALT kann mehrere Flüge speichern. Wenn du weißt wie lange die ungefähr dauern kannst du diese Zeit eingeben und durch kurze Zeiten die Anzahl der Flüge erhöhen die er speichern kann. Einfach mal mi Archiv die Dokumentation vom SALT durchlesen.

Gruß

Neil

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Beitrag 6907909 [Alter Beitrag16. November 2008 um 12:19]

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Hallo,

eine meiner Mitschülerinnen macht für ihre Facharbeit eine DVD, wie ich das mitbekommen hab (Boomerang). Ich wusste nicht, dass sowas auch geht, aber dann könnte ich meine Starts ja auch filmen, macht einfach mehr her als nur Fotos. Nur müsste ich das dann auch ansprechend verpacken denk ich, also nicht nur ne Daten-DVD. Gibts (kostenlose) Software mit der man sowas wie ein Startmenü mit Kapitelauswahl oder so erstellen kann, wie bei einer gekauften Film-DVD?

Ach ja, bekomm ich mit einer normalen Kamera mit Videofunktion genug Bilder pro Minute um gute Screenshots vom Start zu bekommen?

Ich hab jetzt auch mal angefangen, meine Quellen für den theoretischen Teil durchzusehen, um festlegen zu können, was ich in die Facharbeit einbaue. Raketengleichung, Schubkraft, Nutzlast, Geschwindigkeit und Höhe sind da aufgeführt, aber dann wär noch gut zu wissen, wie die Simulationssoftware das ganze anhand der eingegeben Daten ermittelt, um dass auch auf die Praxis übertragen zu können, denn die Ausstoßgeschwindigkeit des Wassers (bzw. auch beim Feststoffantrieb) kann ich so ja nicht messen. Den Zusammenhang davon mit Druck, Volumen, Düsendurchmesser und was sonst noch Einfluss hat weiß ich leider noch nicht. Und wie bringt man da z.B. noch die Launchtube von den WaRas rein, die sich ja doch auf die Höhe auswirkt. Ich kann mir die WIrkungsweise vorstellen, aber ich muss es ja auch sauber physikalisch erklären

Gruß Martin
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Beitrag 6957911 [Alter Beitrag02. Februar 2009 um 22:08]

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Abgegeben ist sie mittlerweile... sobald sie korrigiert wurde werde ich sie auch mal hier online stellen.

Letzlich bin ich übrigends doch bei Wasserraketen geblieben wink

Gruß Martin
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