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AchimO

Wasserratte

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Beitrag 7643411 [Alter Beitrag10. September 2018 um 21:13]

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Beim P1-Flugtag habe ich festgestellt, dass der Omega Diskus nicht ohne Startstab vernünftig gestartet werden kann. Ein Seitenwind wirft ihn beim Start zu leicht aus der Bahn. Das ist im Vergleich auch erheblich anders als beim Haunebu, was ja eine geschlossene Form hat und daher früher über die Form stabilisiert. Weil der Omega Diskus aber ein ganz anständiges Gewicht hat (1,2 kg incl. Motoren), werde ich lieber zwei Startstäbe verwenden, die sich symmetrisch gegenüberstehen. Das nachträgliche Anzeichnen der Löcher ist bei der runden Form etwas kitzlig, aber letztlich habe ich es wohl doch halbwegs gerade hinbekommen.
Hat jetzt natürlich wieder Auswirkung auf die Rampe.



Ein anderer Vorschlag war, den Diskus beim Start in Rotation zu versetzen, indem in die äußeren "Düsen" zwei kleine Motoren eingebaut werden. Das wäre allerdings nicht ganz "scale" (der originale Omega Diskus sollte nicht rotieren) und andererseits: Rotation wäre eigentlich kurz vor dem Start sinnvoll, bzw. würde wiederum einen zentralen Stab erfordern, der bei dieser Konstruktion kaum anzubringen ist.

Gruß Achim

Geändert von AchimO am 10. September 2018 um 21:21


Schneiden, schleifen, schrumpfen, kleben: das ist Wara-Bauers Leben,
Danach schleifen, laminieren: So kann dem Drucktank nichts passieren!
AchimO

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Beitrag 7643414 [Alter Beitrag11. September 2018 um 16:49]

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So steht das jetzt auf der Rampe:



Die Rampe habe ich ja schon mal hier in ihrer Grundstruktur beschrieben. Es gibt jetzt drei Aufsätze, die je nach Bedarf aufgesteckt werden:



Links für den Großen Thai-Kreisel, in der Mitte für den Omega Diskus - die runden Stäbe werden einfach in das geschlitzte Profil geklemmt -, rechts für andere kleinere Raketen.

Gruß Achim

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Beitrag 7643569 [Alter Beitrag22. Oktober 2018 um 12:23]

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Hier das Video vom Hanse TFT Oktober 2018:

Anhang: omega_diskus_21_10_2018.zip

Die Analyse von Louis war: Fallschirmleine zu lang! Klar: Bei der kurzen Fallzeit reicht es nicht für die Entfaltung. Außerdem war er wohl zu gut eingepackt und das Trudeln im Gipfel auch nicht günstig.

Die Höhe war lediglich 32 m.

Da die Aufhängung einer seitlichen Düse sowieso jetzt lose ist, werde ich die "Düsen" wohl noch einmal neu machen und versuchen, dabei etwas Gewicht zu sparen. Vielleicht wäre es auch günstiger, die Auslösung nicht mit Altimeter, sondern mit einem Timer zu vorzunehmen.

Gruß Achim

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